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PRESSE 1978 -2005
In zahlreichen Rezensionen wird die Einzigartigkeit des Opus hervorgehoben. Lange bevor der Begriff „Crossover“ in den Sprachgebrauch einfließt, gelingt ihm die absolut einzigartige Synthese zweier scheinbar völlig verschiedener Musikstile. Im Gegensatz zu weitaus populäreren Projekten bekommt hier weder Pop/Rock per nachträglich aufgesetzte Symphonik einen Klassikanstrich, noch werden bekannte Klassik-Hits durch den Einsatz artfremden Instrumentariums „verpoppt“. Die Musikstile bleiben authentisch und mischen sich dann doch auf faszinierende Art und Weise – Crossover im besten Sinn des Wortes.
Die renommierte Musikzeitschrift MELODIE & RHYTHMUS wählte das ROCK REQUIEM kürzlich auf Platz 2 der ewigen Top Ten christlicher Popmusik. Kommentar: „Kult! Rockband goes Classic, ebenbürtig mit Emerson, Lake & Palmer, Deep Purple oder Ekseption“
Anlässlich einer Bewertung des italienischen Crossover-Projektes „Passio Secundum Mattheum“ für AMAZON schreibt der Kritiker zum Schluss: „ DAS Referenzwerk aber ist und bleibt das „Rock Requiem“ von Guntram Pauli und anderen.“
EINE ATEMBERAUBENDE MISCHUNG – Das Rock-Requiem begeisterte in der überfüllten Liebfrauenkirche… Schon der Anfang, mit den langsam einleitenden Streichern strotzte vor Schönheit. Dann folgten 90 Minuten dicht gepackt mit Klängen: turbulent oder sanft, bombastisch oder lyrisch, aber immer wieder fesselnd – ein Hörgenuss, weil hervorragend serviert von vielen erstklassigen Interpreten…“ FRANCISCO PUJIULA HNA
„…Sie sind alle mit Emphase bei der Sache. Die Musiker, denen zwei männliche und eine weibliche Gesangsstimme vorturnen, wissen ihr Feld, den Jazz-Rock, souverän zu pflügen. Sie zeigen einen Stil, der sich Drive und Dynamik wesentlich aus deftigeren Rockschichten holt, der sich dann aber verfeinert und veredelt anhand sehr „jazziger“ Phrasierungen der Melodieinstrumente, der frei-assoziative Einschübe liebt wie strenge Sätze. Obwohl gänzlich frei von manierierten Gefälligkeiten, sind einzelne Titel dieses rituell gedachten Werkes von so mitreißender Furore, dass sich Plattenmanager einen Single-Hit damit ausrechnen könnten…“ M. FRANK SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
„…Gegenüber den an romantische Klangbilder, zuweilen gar an Filmpathos gemahnenden Orchesterpassagen und Chorszenen dominierte nicht nur quantitative das Rockelement, meist empfand man die Rockepisoden am vitalsten, expressivsten und auch ehrlichsten. Dennoch schafften es Pauli und Kabitz, die gigantische Fülle ihrer – meist zwingend und äußerst ohrgängigen – Eingebungen mit geschickt gezimmerten Überleitungen letztlich zu einer großen Einheit zu formen. Viele Abschnitte, ja nahezu der gesamte zweite Teil gerieten von der musikalischen Erfindung so glücklich, dass sie bei aller Originalität beinahe Hitcharakter ausstrahlten MAINPOST WÜRZBURG
„…Dominierend ist jedoch der Rocksound; unwahrscheinlich vielseitig und abwechslungsreich dargeboten von zwei Sängern, einer Sängerin, mehreren Gitarristen, Keyboardern, einem Saxophon, einer Querflöte bis hin zu äußerst jazzig phrasierter Rockgeige! Schlichtweg beeindruckend, ja einnehmend, man treibt unwillkürlich mit… Textliche Aussage und musikalisches Gewand bilden eine überzeugende Einheit. Von einfühlsamen Balladen über ausdrucksstarken Heavy-Sound bis zu drive-geladenem Jazz-Rock reicht die Palette auf den vier Seiten des Doppelalbums. Ein Satz für 14 Gitarren oder ein 48-stimmiger Cluster sind ebenso zu hören wie ein Duell (oder Duett?) zwischen Drum-Toms und Orchester-Kesselpauken! Man muss es selbst (laut) hören, oder besser: erleben…“ DIE SCHALLPLATTE REGENSBURG
„…jedem, der ernsthaft an Klassik-Rock interessiert ist, wurde in dem Opus praktisch ein Standartwerk geschaffen, das man als Platte unbedingt besitzen sollte…“ FIDELIS MAGER MUSIC NEWS
„…sie alle stellen mit furiosen Soloeinlagen zwischen den klassischen Elementen des „Lacrymosa“, des „Offertorium“, des „Sanctus“ ihr Improvisationsvermögen derart unter Beweis, dass sich das Publikum nicht mehr bremsen mag und mit spontanem Zwischenapplaus reagiert. Mit einem Feuerwerk an Klangbildern, mit der Hoffnung machenden „Ode to you and me“ endet das zweistündige Werk. Aber das Publikum kann sich noch nicht trennen von der Intensität des Erlebten, und Klaus Haimerl widmet als Zugabe „Black dog cancer“ Sigi Wachholz, dem vor fünf Jahren verstorbenen Neu-Ulmer, der mit diesem Text wohl vor 30 Jahren seinen Tod erahnte. Stehende Ovationen, die ihm wie den Musikern auf der Bühne gelten…“ DAGMAR KÖNIGSDORFER NUZ
„…Der Jubel nach der pathetischen Schlusssteigerung war noch Straßen weiter zu hören…“ HNA JOHANNES MUNDRY
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